Wasser auf dem Mars & unbemannte Sonden

Erinnert ihr euch an diese tollen Sci-Fi-Actionfilme wo seltsame Sonden (oder anderes mechanisches Gerät) auf die Erde schwirren, am besten mit viel Dampf und abfallenden Extrateilen, und dann auf Spinnenbeinen über die Erde spazieren, um mit ihren Laseraugen Daten zu sammeln?

Tja… ganz so unrealistisch ist das nicht mehr, wie das Video am Ende dieses Berichts zeigt…

Scientists Discover That Mars is Full of Water | Surprising Science | Smithsonian Magazine.

Warum eigentlich nicht?

Einen Monat vor meinem achtundzwanzigsten Geburtstag stand ich vor dem Spiegel, und stellte zwei Dinge fest: Ich war zu jung um mich jetzt schon mit meinem Schicksal abzufinden, und ich war zu alt um mich weiter zu fürchten.

Ich konnte auf zwanzig Jahre des Zierens und Schämens zurückblicken, in denen ich einen Einfall nach dem Anderen an mir vorbeiziehen hatte lassen, um mit geducktem Kopf und roten Wangen irgendwo anders hinzusehen. Gut, manchmal hatte ich einer Idee mit sehnsüchtigem Blick und metaphorisch wedelnder Rute beim Davonsegeln zugesehen, aber so wirklich von der Stelle hatte ich mich dabei nicht bewegt. Wozu auch Aufwand in etwas stecken, das mit größter Wahrscheinlichkeit schief gehen würde? Wozu etwas probieren, an dem andere schon gescheitert waren? Warum es überhaupt versuchen?

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